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Wirtshausboden - ein Allrounder im Praxistest

Die Anforderung: Robust und stilvoll zugleich

Als Michael Schittko von "Der Kachelofen" in München (www.derkachelofen.de) auf der Suche nach einem Bodenbelag für sein Geschäft in unsere Ausstellungsräume kam, war schnell klar: Hier wird ein Boden benötigt, der echten Herausforderungen gewachsen ist.  

 

Der Inhaber des Fachgeschäfts erklärte: "Unsere Ausstellung wechselt ständig, d.h. der neue Boden muss den Transport und das beträchtliche Gewicht unserer Kachelöfen wegstecken. Die eine oder andere Schramme wird sicher nicht zu vermeiden sein. Kleine Schäden sollten daher optisch nicht zu sehr auffallen.

Auf der anderen Seite sind unsere Öfen sehr wertig und ästhetisch. Unsere Ausstellungsfläche muss daher stilvoll und ansprechend wirken, damit das Design der Öfen ideal zur Geltung kommt - und natürlich sollen sich unsere Kunden bei uns wohlfühlen."

Alleskönner gesucht - und gefunden.

Ein Allrounder also, der auf keinen Fall zu empfindlich sein darf - das war ein Fall für unser Sortiment an Wirtshausböden. Und hier fiel Michael Schittko die Entscheidung dann gar nicht schwer: "Unter den vielen schönen Böden hat mich das Modell Provence Avignon sofort angesprochen. Der Boden wirkt sehr natürlich und harmoniert perfekt mit unseren Öfen. Die dunklen Farbelemente heben die schöne Maserung des Holzes hervor, und passen gut zum Metall der Öfen."

 

Generell ist das Sortiment an Wirtshausböden ideal für Flächen, die stark beansprucht werden. Die Oberfläche der robusten Eiche wurde im Werk einer speziellen Oberflächenbehandlung unterzogen, die dem Holz eine ganz besondere Anmutung gibt. Mit viel Handarbeit - die Fläche wird von Hand gehobelt und gebürstet - wird das Holz aufwändig bearbeitet. Das Ergebnis ist ein individueller Holzboden, der eben nicht die gleichförmige Optik eines Industriebodens hat, sondern seinen ganz eigenen Charakter in den Raum bringt. 

Die geölte Oberfläche ist unempfindlich gegen Flecken, und lässt sich bei Bedarf unkompliziert aufbereiten und pflegen. Kleine Macken bleiben unauffällig und beeinträchtigen die Gesamtoptik nicht. Für sein Kachelofen-Geschäft wählte Herr Schittko eine lebhafte Sortierung mit zahlreichen Ästen und intensiven Farbübergängen. Durch den Einsatz von Dielen mit unterschiedlichen Breiten (zwischen 100 und 160 mm) wird der natürliche Charakter des Bodens noch verstärkt. Bei Massivdielen mit einer Dicke von 20 mm sind sogar Breiten bis 200 mm möglich, hier fiel die Entscheidung auf die dünnere Variante mit 14 mm Aufbauhöhe.

Ein Boden für unterschiedlichste Einsätze

Optisch ist der Wirtshausboden äußerst vielseitig. Durch seinen rustikalen Charakter wird er gern in  Altbauten eingesetzt, zumal er hervorragend  mit nostalgischen Wohnelementen wie z.B. gußeisernen Öfen harmoniert. In der Kachelofen-Ausstellung zeigt sich aber, dass die nicht so naheliegende Kombination genauso überzeugend wirkt: Gerade sehr moderne Öfen mit einer schlichten Linienführung und großen Glasfronten kommen auf dem Wirtshausboden besonders gut zur Geltung. 

 

Die Ausstellungsfläche von "Der Kachelofen" wurde mit dem Wirtshausboden ausgestattet. Auch im Gang zu den Büroräumen sowie auf der angrenzenden Ladenfläche, auf der Michael Schittkos Sohn Jeeps verkauft, liegt dasselbe Parkett, da hier die gleichen Anforderungen an Robustheit und  Qualität galten. Insgesamt wurden über 250 m² verlegt.

In der Praxis hat sich das Parkett bereits bewährt: Unsere Fotos entstanden fast zwei Jahre nach der ursprünglichen Verlegung und zeigen, dass der Boden durch die tägliche intensive Nutzung nichts von seinem Charme und seiner Qualität verloren hat. Auch vielen Kunden fällt der außergewöhnliche Boden positiv auf. Volle Punktzahl also für den Alleskönner unter den Parkettböden!


 

Verwendet wurde:

  • Parkett S. Fischbacher Living, Eiche massiv Rustic, Wirtshausboden Provence Avignon, Maße 14 x 100/120/150 x 400-2.200 mm, Oberfläche patiniert, handgehobelt, handgebürstet, geölt

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